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Jede Zeit in unserem Leben hat ihre Lieder

 

Ich kann mich noch ziemlich genau an das erste Lied erinnern das ich mit einer Zeit in meinem Leben in verbindung bringe. As war die Zeit der zweiten und dritten Klasse Volksschule in Krimml. Ich war einer der Klassenbesten und sehr stolz darauf, aber was noch schöner war, ich war bei den Mädchen sehr beliebt, weil ich eben nicht nur die typischen "Jungssachen" machte, sondern mich auch für ihre Dinge interessierte. In turnen waren wir zwar getrennt, aber ich sah nach unserem Unterricht immer noch den mädchen zu, wie sie tanzen übten, und es war immer das selbe Lied: Saturday Night von Whigfield.

 

"Kimm, mia baun ins insa Burg wieda auf!" Und wir wusten beide was wir zu tun hatten. Mein (damals) bester Freund Steff und ich zugen das Sofer aus, schoben es zum Bett und bauten rund herum eine Mauer aus Pölstern, Decken und Stofftieren. Wir verlegeten Stromkabel und Verteilerbocken darinnen um Saft für die Stereoanlage, den Lego-Trafo und die Schreibtischlampen zu haben die wir ebenfals in unsere Basis unterbrachten. Wir spielten bis es dunkel wurde dort und zu späterer Stunde hüpften wir noch zu Babylon von Princ Ital Joe feat. Marky Mark quietschvergnügt auf den Betten herum.

 

Die Hauptschulzeit is vorallem durch zwei Namen geprägt: Eva und Chrissi, meine Klassenfreundinnen und Firmgruppenkolleginnen. Wir trafen uns auch öfters und spielten das Spiel des Lebens. Mit der musikalische Ader waren wir alle drei gesegnet, so ergab sich, dass Singen und Tanzen unsere gemeinsame Leidenschaft war. Als dann meine Eltern sich die erste Videocamera kauften war es sonneklar: Wir machen unsere eigene Fernsehshow namens Sing and Swing. Eine unserer ersten Performances war Sweet Kisses von Sqeezer.

 

"Frau Lehra, wir habn glaserlrücken gespielt und dann hat da Blitz direkt neben da Sarah eingschlagen, es tut uns so leid!" Ja, an diesen Satz von einem meiner Klassenkammeraden kann ich mich noch genau erinnern. Aber mit der Sportwoche verbinde ich auch viele schöne Erinnerungen, zB.: meine ersten Erfahrungen mit Windsurfen und mit diesem komischen hautengen Ding namens Neoprenanzug. Nachmittags wenn wir dann vom Surf-kurs zurück kamen spielten wir immer noch Volleyball mit den Mädchen, und aus irgendeinem Fenster unserer Zimmer konnte man mit sicherheit Barbygirl von Aqua hören.

 

Die Sonne schien durch die Blätter und das Laub raschelte unter meine Füßen - ich war auf dem Weg in Hospital, nicht weil ich krank war, nein, sondern weil ich dort in die Krankenhausschule ging. Es war die Übergangszeit zwischen 3. und 4. Klasse Hauptschule. Aber es war eine schöne Zeit. Meine Mum und ich wohnten in einer schönen Wohnung im Westen von Schwarzach. Am Ende des Schuljahres, alls alle Tests erstellt und alle Schularbeiten geschrieben waren, bemalten wir einige Wände in der Kinderabteilung. Und diese Gemälde gibt es Heute noch. Eine total nette Mitschülerin hatte ich, bei der ich mir immer dachte:"Sie sieht mich nicht." So wie es Xavier Naidoo damals auch in seinem Lied besungen hat.

 

 

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